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Gartengestaltung - ein kindgerechter Garten

 

Ein Garten dient häufig nicht nur dem Anlegen von Obst- und Gemüsebeeten, sondern auch zum Toben für die Kinder. Doch wie sieht ein kindergerechter Garten aus? Kinder im Garten brauchen nicht nur Platz zum Toben und zum Spielen. Viele Kinder können sich auch an einem eigenen Gemüse- oder Kräuterbeet erfreuen, um das sie sich selbst kümmern müssen. Spätestens wenn die Kinder ihre eigenen Kräuter ernten können, aber meistens schon wenn sie zu sprießen beginnen, wissen Kinder, dass man für seine Arbeit belohnt wird und erfreuen sich an der Gartenarbeit.

Bei einem kindgerechten Garten geht es darum, den Garten sicher und für den Nachwuchs interessant zu gestalten. Das heißt, die Kinder müssen einen gewissen Freiraum im Garten haben. Selbstverständlich dürfen sie bis zu einem gewissen Alter nicht unbeaufsichtigt spielen. Ein Spielplatz sollte in einem kindgerechten Garten also im Sichtbereich angelegt werden. Am besten vor den Räumen eines Fensters wo sich die Eltern am häufigsten aufhalten. Dazu zählen zum Beispiel Räume wie das Büro, die Küche oder das Wohnzimmer.

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Ein kindgerechter Garten sollte vor allem für Kleinkinder mit einem Sandkasten ausgestattet sein. In der Nähe des Sandkastens sollte man keine Zierpflanzen anpflanzen, da diese meistens darunter leiden, wenn die Kinder vielleicht auch mal im Sandkasten toben und dort nicht nur stillsitzen, um Sandburgen zu bauen. Auf einer Rasenfläche beispielsweise lässt sich ein Sandkasten bauen.

Wer eine große Rasenfläche im kindgerechten Garten anlegen möchte, sollte sich für einen robusten Rasen entscheiden. Ein Englischer Rasen ist in diesem Fall fehl am Platze. Kinder können sich zum Beispiel an einer Blumenwiese erfreuen. Beim Kauf der Rasensamen sollte man darauf achten, dass diese nicht zwingend giftige Pflanzen enthalten. So gibt es unter anderem Rasensamenmischungen in denen keine giftigen Pflanzen enthalten sind. Gänseblümchen und Löwenzahn sind essbar.

 

 

Wer auf einen Rasen mit möglicherweise giftigen Pflanzen nicht verzichten möchte, sollte diese Rasenart nicht in der Nähe des Spielplatzes anpflanzen. Zudem sollte man den Kindern in diesem Fall erklären, dass sie die Pflanzen nicht in den Mund nehmen dürfen und warum das so ist.

Die meisten Kinder äußern früher oder später, dass sie gerne ein eigenes Beet im Garten hätten. Ein kindgerechter Garten darf natürlich auch ein Beet für die Kinder enthalten. Das Beet sollte dann in der Nähe des Spielplatzes angelegt werden. So umgeht man, dass die Kinder sich eventuell an den Lieblingspflanzen vergehen und diese vielleicht für Unkraut halten. Beim Anlegen eines Kinderbeets sollte man darauf achten, dass sie schnell ein Erfolgserlebnis verzeichnen können. Kräuter wie die Kresse brauchen wenig Pflege und das Wachstum ist bereits nach wenigen Tagen sichtbar. Auch beliebt sind Pflanzen wie Pflücksalat, Sonnenblumen und Monatserdbeeren.

 

 

Kinder lieben es zu klettern oder sich zu verstecken. Ein großer Baum kann zum Klettern genutzt werden. Ein kindgerechter Garten, in dem es schöne dichte Büsche gibt, wird für Kinder zu einem kleinen Highlight. Die Büsche sollten dabei möglichst robust sein. Empfehlenswert für einen kindgerechten Garten, der zum Toben einlädt, sind unter anderem Weiden. Diese lassen sich sogar zu Formen flechten. Die Weiden können beispielsweise auch zu einer Höhle geflochten werden.

 

 

 

 

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