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Gartengestaltung - mit Hecken einen Garten gestalten

 

Durch die Gartengestaltung mit Hecken kann man dem Garten ein völlig neues Erscheinungsbild geben. Die meisten Menschen nutzen die Gartengestaltung mit Hecken, um einen Sichtschutz oder auch Lärmschutz zu errichten. Hecken haben jedoch noch viele weitere Zwecke. So können sie zum Beispiel als "Wände" genutzt werden. In Großgärten und Parks werden die Hecken zum Beispiel häufig genutzt, um den Garten räumlich zu gestalten. So dienen sie häufig als auch Rahmen für Wege im Garten. Für die Gartengestaltung mit Hecken braucht es für gewöhnlich nicht viel Platz. Schließlich erreichen viele Hecken lediglich eine Tiefe von etwa 50 cm. In der Höhe können die Hecken natürlich weit, sogar über mehrere Meter hinausragen.

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Hecken werden meist als eine Art Zaun genutzt, um bestimmte Bereiche abgrenzen zu können. So kann eine Hecke beispielsweise auch in der Nähe einer Terrasse gepflanzt werden, um diese vom Garten abzugrenzen. Hierfür empfehlen sich Dufthecken, die nicht nur wunderschön blühen, sondern auch eine sehr angenehmen Duft im Garten verbreiten. Wer zur Gartengestaltung eine Dufthecke nutzt, sollte in jedem Fall in der Nähe der Hecke einen Sitzplatz einrichten. Schöne Dufthecken sind der Flieder, die Sternmagnolie, der Duftschneeball und die Zimthimbeere.

In vielen Fällen nutzen Menschen die Gartengestaltung mit Hecken auch als natürliche Grenze zum Nachbargrundstück. Wer die Hecke eher im Hintergrund pflanzen möchte, sollte sich für Pflanzen wie Kirschlorbeer oder Eiben entscheiden. Wie alle anderen Pflanzen im Garten muss man natürlich auch die Hecken pflegen.

Hecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Für jeden Zweck die richtige Hecke

Wer es farbenprächtig mag, sollte sich für blühende Hecken entscheiden. Diese können außerdem wunderbare Akzente im Garten setzen. Die Hecken können zu unterschiedlichen Zeiten Blühen. Hecken, die im Frühjahr blühen sind unter anderem der Gelbe Goldregen, der violett blühende Flieder und die hohe Traubenkirsche. Wer eine Hecke besitzt, die im Frühjahr blüht, sollte rund um die Hecke niedrige Sträucher oder halbhohe Sträucher pflanzen, die auch im Frühling blühen.

Die Hecken, die zu den Frühblühern zählen und in der Regel als erstes im Jahr blühen, sind die Forsythie, die etwa 2 bis 3 Meter hoch wird, und die Zierquitten, die etwa 1 bis 2 Meter hoch werden. Die so genannten Pfeifensträucher blühen im Mai bis Juni. Wer bei der Gartengestaltung auf verschiedene Hecken zurückgreift, kann sich im Allgemeinen ganzjährig an blühenden Hecken erfreuen. Viele Hecken leuchten im Herbst in den schönsten Farben und locken Singvögel an. Dazu zählen unter anderem das Pfaffenhütchen, der rote Hartriegel und die Kornelkirsche.

 

 

Überaus beliebt sind auch Strauchrosen. Wer sich für mehrfach blühende Hecken entscheidet, wird sich den ganzen Sommer über an den Blüten der Hecke erfreuen können. Zudem verströmen diese einen wunderschönen Duft. Der Nachtteil an der Gartengestaltung mit Hecken wie den Strauchrosen ist, dass sie im Winter meistens weniger schön aussehen. Aus diesem Grund erfreuen sich auch sogenannte immergrüne Hecken größter Beliebtheit, wozu auch die immergrüne Lorbeerkirsche gehört. Aber auch diese Hecke hat einen Nachteil. Sie muss regelmäßig beschnitten werden, damit sie gesund und in Form bleibt. Dafür kann man sich an diesen Hecken auch noch im Winter erfreuen.

 

 

 

 

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